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	<title>bibliotheksmanagement.de</title>
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	<description>Infoseite zum Thema Bibliotheken und Bücher</description>
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		<title>E-Book Verleih gefährdet Buchverkauf</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JacquelineT</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussion um den Verleih von E-Books durch Bibliotheken nimmt immer stärker zu. Vor allem Verlagshäuser sehen eine große Gefahr in diesem Dienst. In den USA haben nun einige Verlagshäuser den Verleih komplett eingestellt. Auch wenn die Nachfrage in diesem &#8230; <a href="http://www.bibliotheksmanagement.de/news/e-book-verleih-gefahrdet-buchverkauf">vollständig lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Diskussion um den Verleih von E-Books durch Bibliotheken nimmt immer stärker zu. Vor allem Verlagshäuser sehen eine große Gefahr in diesem Dienst. In den USA haben nun einige Verlagshäuser den Verleih komplett eingestellt. Auch wenn die Nachfrage in diesem Bereich stetig wächst, wird das gebundene Buch wohl nicht so schnell aufgeben.<span id="more-182"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem E-Book Reader hat die Technik einen direkten Konkurrenten zum gedruckten Wort entwickelt. Im Jahr 2008 wurden weltweit etwa eine Millionen dieser Geräte verkauft. Im vergangenen Jahr waren es bereits <strong>16 Millionen</strong>. Statistiken zufolge wird sich dieser Wert in den kommenden zwei Jahren noch einmal verdoppeln. Mit der wachsenden Anzahl an Menschen, die Zugriff aus das Internet haben, wird der Dienst von E-Books immer stärker in Anspruch genommen. Es gibt eine große Anzahl von Plattformen, über die man sich die Buchdateien herunterladen kann. Zusätzlich kommen die geringen Kosten der digitalen Bücher hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bibliotheksmanagement.de/wp-content/uploads/2012/05/buch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-184" title="buch" src="http://www.bibliotheksmanagement.de/wp-content/uploads/2012/05/buch.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Die Bücher in Bibliotheken kostenlos anzubieten, das halten die Verlagshäuser für eine große Gefahr für den Buchmarkt. Die Absatzzahlen bei Büchern sind in den vergangenen Jahren bereits zurück gegangen und Bücher müssen sich dem Kampf mit der digitalen Welt stellen. Vor allem die kleinen Verlagshäuser und auch Buchhändler bekommen den Wandel im Nutzerverhalten zu spüren.</p>
<p style="text-align: justify;">In den USA haben nun erste Verlagshäuser auf diesen Trend reagiert und geben keine Bücher mehr für den Verleih frei. Teilweise haben sich die Verleger auch dazu entschieden, das Angebot zu beschränken und zum Beispiel nur <strong>Bücher, die auf der Blacklist stehen</strong> anzubieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ausleihen funktioniert ähnlich wie bei gebundenen Büchern. Bei der Bibliothek anmelden, Titel aussuchen und &#8220;mitnehmen&#8221;, was in diesem Fall herunterladen bedeutet. Nach der Ausleihzeit verschwindet die Datei automatisch. Man kann also keine unschönen <strong>Extragebühren</strong> anhäufen, weil man das Buch zu spät zurück bringt. Aber die Auswahl ist noch recht begrenzt und teilweise hat man sehr lange Wartezeiten für die Dateien. Denn die Bibliotheken haben bestimmte Kontingente Pro Buch und können diese auch nicht überschreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bild: Books (118/365) von <a href="http://www.flickr.com/photos/somegeekintn/3484353131/" rel="nofollow" target="_blank">somegeekintn</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" rel="nofollow" target="_blank">CC-BY</a></p>
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		<title>Was ist eine Präsenzbibliothek?</title>
		<link>http://www.bibliotheksmanagement.de/news/was-ist-eine-prasenzbibliothek</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JasminF</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Präsenzbibliotheken gibt es schon, seit es Bibliotheken gibt. In einer reinen Präsenzbibliothek dürfte keines der dort vorhandenen Bücher aus dem Gebäude mitgenommen werden, das heißt also, eine Präsenzbibliothek besitzt keine oder nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten zur Ausleihe. Doch warum gibt &#8230; <a href="http://www.bibliotheksmanagement.de/news/was-ist-eine-prasenzbibliothek">vollständig lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Präsenzbibliotheken gibt es schon, seit es Bibliotheken gibt. In einer reinen Präsenzbibliothek dürfte keines der dort vorhandenen Bücher aus dem Gebäude mitgenommen werden, das heißt also, <em>eine Präsenzbibliothek besitzt keine oder nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten zur Ausleihe</em>. Doch warum gibt es sie überhaupt?</p>
<p><strong>Sonderbehandlung seltener Exemplare</strong></p>
<div id="attachment_170" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.bibliotheksmanagement.de/wp-content/uploads/2012/04/Library-Mauretania.jpg"><img class="size-full wp-image-170 " title="Library - Mauretania" src="http://www.bibliotheksmanagement.de/wp-content/uploads/2012/04/Library-Mauretania.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Haben die Bibliothek wohl noch nie verlassen - Bücher auf dem Luxusboot Mauretania</p></div>
<p>Präsenzbibliotheken bieten ihren Nutzern und vor allem auch den Büchern einige Vorteile: Der Bestand der Bibliothek ist immer komplett. Wenn man also ein bestimmtes Buch sucht, dann wird man in einer Präsenzbibliothek auf jeden Fall fündig werden, während das gewünschte Exemplar in einer Leihbibliothek bereits ausgeliehen sein könnte.</p>
<p>Auch den Büchern tut die Sonderbehandlung gut. Bei Präsenzexemplaren handelt es sich sehr häufig um seltene Ausgaben von Fachbüchern, antiker Literatur, die sozusagen <em>&#8220;vom Aussterben bedroht&#8221;</em> sind. Häufig verstauben derartige Bücher in irgendwelchen privaten Regalen, landen verschranzt auf dem Flohmarkt oder werden verbrannt, weil niemand etwas mit ihrem Inhalt anfangen kann.</p>
<p>Im schlimmsten Fall gehen dabei das letzte Exemplar einer Ausgabe und sein gesamter Inhalt für immer verloren. <em><strong>Präsenzbibliotheken retten also nicht nur den Leser auf der verzweifelten Suche nach einem wichtigen Buch, sondern helfen auch den Büchern einen sicheren Platz zu finden.</strong></em></p>
<p><strong>Nachteile einer Präsenzbibliothek</strong></p>
<p>Die Nachteile einer Präsenzbibliothek sind sofort ersichtlich. Der Leser muss immer wieder zum Buch zurückkehren, auch wenn er über einen längeren Zeitraum damit arbeiten will. Sind Präsenzexemplare besonders beliebt, werden sie außerdem auch innerhalb der Bibliothek schnell vergriffen sein.</p>
<p>Um die Bücher den Lesern möglichst immer zugänglich zu machen, gibt es daher unterschiedliche Organisationssysteme. Zum Beispiel können einige Präsenzexemplare über Nacht oder über&#8217;s Wochenende ausgeliehen werden. Manche Bibliotheken besitzen auch mehrere Exemplare, einige davon Leih- andere Präsenzexemplare.</p>
<p>Ein dritter Ansatz kommt aus den modernen Medien: die Digitalisierung wichtiger Werke schreitet voran, und damit auch hoffentlich ihre Sicherung für die Zukunft.</p>
<p><strong>Die Vorteile des elektronischen Zugriffs auf Bücher:</strong></p>
<ul>
<li>ein Buch kann gleichzeitig von mehreren Lesern abgerufen werden</li>
<li>Bücher nutzen sich nicht ab</li>
<li>Bücher gehen nicht verloren</li>
</ul>
<p>Bild: <em>Library &#8211; Mauretania, <a title="Tyne &amp; Wear Archives &amp; Museums" href="http://www.flickr.com/photos/twm_news/5656718713/" target="_blank" rel="nofollow">Tyne &amp; Wear Archives &amp; Museums</a>, <a title="CC BY" href="http://www.twmuseums.org.uk/usingimagesfromflickr/" target="_blank" rel= "nofollow">CC BY </a></em></p>
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		<title>Organisationsideen für Bibliotheken</title>
		<link>http://www.bibliotheksmanagement.de/news/organisationsideen-fur-bibliotheken</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer heute in Bibliotheken geht, ist manchmal überrascht, mit welchen Methoden dort noch organisiert wird. Auch in Zeiten von Computer und Co halten sich in vielen kleineren Bibliotheken die Zettelkästen, in denen man nach Büchern suchen kann. Das überrascht den &#8230; <a href="http://www.bibliotheksmanagement.de/news/organisationsideen-fur-bibliotheken">vollständig lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_160" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img src="http://www.bibliotheksmanagement.de/wp-content/uploads/2012/03/biliothek.jpg" alt="Bibliothek" title="biliothek" width="240" height="160" class="size-full wp-image-160" /><p class="wp-caption-text">Organisation in der Bibliothek</p></div>
<p style="text-align: justify;">Wer heute in Bibliotheken geht, ist manchmal überrascht, mit welchen Methoden dort noch organisiert wird. Auch in Zeiten von Computer und Co halten sich in vielen kleineren Bibliotheken die <strong>Zettelkästen</strong>, in denen man nach Büchern suchen kann. Das überrascht den Nutzer von Bibliotheken immer wieder. Viele Bibliotheken atmen den Charme alter Zeiten. Sowohl in der Einrichtung wie auch in der Organisationsstruktur hat sich dort seit Jahren nichts verändert. Die Frage ist dabei natürlich, ob es sich lohnt, jede Bibliothek perfekt auf die modernen Medien hin umzuorganisieren.<span id="more-159"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht in jedem Fall wird dadurch die Organisation verbessert. Innerhalb der Bibliothek kann ein <strong>einfaches System aus alter Zeit</strong> ausreichen. Wer die Bestände der Bibliothek Nutzern von außerhalb zugänglich machen möchte, wird bei einer Organisation nicht um Computerprogramme herum kommen. Auch wer die Verwaltung einer größeren Bibliothek auf perfekte Füße stellen will, ist für moderne Finanzverwaltung, z. B. <a href="http://www.scopevisio.com/buchhaltungssoftware">mit einer Fibu-Software enorm dankbar</a>. So sind das Wachsen der Bibliothek und die Weiterentwicklung des Bibliotheksbestands möglich, ohne dass das blanke Chaos in der Verwaltung herrscht. Doch oft ist es eine Frage des Geldes. Für viele kleinere Bibliotheken ist jede <strong>Umorganisation</strong> eine zu große finanzielle und personelle Herausforderung. Meist sind diese Bibliotheken damit beschäftigt, überhaupt den normalen Bibliotheksbetrieb aufrecht zu erhalten. Mit großem Enthusiasmus und Liebe sind <a href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurt-an-die-bibliothekare-denkt-keiner-1993323.html">Bibliothekare und Bibliothekarinnen</a> dieser Einrichtungen dabei, ihre Leserschaft bei der Stange zu halten, indem sie z. B. liebevoll Veranstaltungen für Kinder organisieren, um sie vom Computer weg in die Bibliothek zu locken. Das ist im Einzelfall wichtiger, als große Veränderungen in der Organisation vorzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der <strong>Einsatz moderner Medien</strong> kann punktuell einfach eine gute Ergänzung darstellen. Eine einfache Homepage, die mit einem Baukastensystem erstellt ist und selbst zu pflegen ist, kann die Bibliothek im Netz hervorragend repräsentieren. So kann man mit geringem finanziellem Einsatz eine alte Bibliothek neuen Lesern vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>Bild: KU-Eichstätt-Bibliothek von <a href="http://www.flickr.com/photos/14646075@N03/4279240309/" target="_blank" rel="nofollow">digital cat e</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank" rel="nofollow">CC-BY</a></p>
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		<title>Tipp: Englischsprachige Bücher preiswert im Internet kaufen</title>
		<link>http://www.bibliotheksmanagement.de/news/tipp-englischsprachige-bucher-preiswert-im-internet-kaufen</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer englischsprachige Bücher im Internet kaufen möchte, sucht meistens auf englischsprachigen Portalen. Es gibt aber auch ein zuverlässiges deutschsprachiges Portal, den Internet-Marktführer Amazon. Amazon hat die größte Auswahl an Büchern, CDs und Videos und man wird definitiv fündig. Neben Fachbüchern, &#8230; <a href="http://www.bibliotheksmanagement.de/news/tipp-englischsprachige-bucher-preiswert-im-internet-kaufen">vollständig lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_154" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img src="http://www.bibliotheksmanagement.de/wp-content/uploads/2012/02/books.jpg" alt="Books" title="books" width="240" height="122" class="size-full wp-image-154" /><p class="wp-caption-text">englische Bücher im Netz kaufen</p></div>
<p style="text-align: justify;">Wer englischsprachige Bücher im Internet kaufen möchte, sucht meistens auf englischsprachigen Portalen. Es gibt aber auch ein zuverlässiges deutschsprachiges Portal, den Internet-Marktführer Amazon. Amazon hat die größte Auswahl an Büchern, CDs und Videos und man wird definitiv fündig.<span id="more-153"></span> Neben Fachbüchern, Belletristik, Ratgebern und vielen weiteren Kategorien (wie Comics, Sachbücher oder Kinderbücher) bietet das Internet-Versandhaus auch speziell englischsprachige und fremdsprachige Bücher in diesen Kategorien an. Weitere Fremdsprachen sind unter anderem französisch, spanisch, italienisch, russisch, sogar hindi, afrikaans oder vietnamesisch.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Das Versandhaus Amazon</h3>
<p style="text-align: justify;">Amazon ist zwar für seinen Buchhandel bekannt. Inzwischen reicht das Angebot auch an Musik, Elektronik, Kleidung, Kosmetik über Haushaltsgeräte bis hin zu Auto- und Motorradzubehör. Dennoch liegt der Schwerpunkt auf <a href="http://www.ebook-kostenlos-download.de/">Büchern</a> und mittlerweile auch auf eBooks und dem hauseigenen eBook-Lesegerät eKindle von Amazon.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Buch-Schnäppchen</h3>
<p style="text-align: justify;">Bleiben wir bei den Büchern. In der Kategorie „englischsprachige Bücher“ gibt es eine gesonderte Unterkategorie der Sonderangebote. Man kann auch aus Büchern der Kategorie „Bücher unter 5€“, „Bücher unter 7€“ und „Bücher unter 10€“ filtern und dort nach englischsprachigen oder fremdsprachigen Büchern rumstöbern. Ein weiteres Buch-Schnäppchen ist der Kindle-Deal des Tages. Bei dem Angebot wird jeden Tag ein englischsprachiges Buch zum reduzierten Sonderpreis für diesen Tag angeboten. Ein Highlight ist der besondere Tauschhandel mit Amazon. Der Kunde kann eigene gebrauchte Bücher und Games aus der Amazon-Liste gegen einen Amazon-Gutschein für ein neues Produkt eintauschen. Wenn die Bücher und Spiele bestimmte Kriterien erfüllen, die auf der Amazon Seite beschrieben sind, dann druckt man sich kostenlos ein vorfrankiertes Versandetikett aus und sendet die Ware bei Amazon ein. Nach Eingang der Ware schreibt Amazon einen Gutschein auf dem Kundenkonto gut.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Besonderer Spartipp</h3>
<p style="text-align: justify;">Amazon bietet einen besonderen Service für seine Kunden an. Man bekommt auf dem Empfehlungsportal SPARWELT kostenlos Gutscheine und Rabattcodes für den Einkauf bei Amazon. <a href="http://www.sparwelt.de/gutschein_amazon.html">Die Amazon Gutscheine</a> bestehen aus einem Gutscheincode, welche man kopieren kann und diese fügt man anschließend im Gutscheinfeld bei der Bestellung ein. Die Amazon Gutscheincodes reduzieren dann den Preis und man spart somit Geld und macht ein tolles Schnäppchen.</p>
<p><em>Bild: Poetry Books von <a href="http://www.flickr.com/photos/chillihead/13444741/" target="_blank" rel="nofollow">chilihead</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank" rel="nofollow">CC-BY</a></em></p>
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		</item>
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		<title>Entwicklungsprognose für Ebooks</title>
		<link>http://www.bibliotheksmanagement.de/news/entwicklungsprognose-fur-ebooks</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Buchhändler bieten Ihre Bücher als eBook an, die der Kunde auf einem eBook Reader lesen kann. Dies spart Geld in der Herstellung und auch Geld beim Einkauf, denn eBooks werden in der Regel günstiger angeboten. Für beide Varianten, &#8230; <a href="http://www.bibliotheksmanagement.de/news/entwicklungsprognose-fur-ebooks">vollständig lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_144" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-144  " title="ebooksreader" src="http://www.bibliotheksmanagement.de/wp-content/uploads/2012/02/ebooksreader.jpg" alt="e book Reader" width="240" height="312" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Flickr</p></div>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Buchhändler bieten Ihre Bücher als eBook an, die der Kunde auf einem <strong>eBook Reader</strong> lesen kann. Dies spart Geld in der Herstellung und auch Geld beim Einkauf, denn eBooks werden in der Regel günstiger angeboten. Für beide Varianten, also Buch oder eBook gibt es jedoch pro und contra.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Funktionalität von einem eBook Reader</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fast jeder Buchhandel bietet seinen eigenen <a href="http://www.libri.de/shop/action/magazine/30905/ebook_reader.html">eBook Reader</a> an. Diese liegen in der Preisklasse von 59 Euro bis 159 Euro. Sie können jeweils per USB Schnittstelle mit dem Computer synchronisiert werden und sind somit in der Lage, innerhalb von einer Minute den gewünschten Artikel herunter zu laden. Dies erspart Wartezeiten bei der Bestellung und das gewünschte Buch kann sofort gelesen werden. Diese Funktion lässt sich auch über ein integriertes WLan ausführen, entweder über das heimische Netzwerk oder per UMTS, falls man über eine Sim Karte mit Datenflatrate verfügt. Ein weiterer Vorteil der Geräte ist die Anpassung an die jeweiligen Lichtverhältnisse. So kann ein eBook bei strahlendem Sonnenschein wie auch in der Nacht gelesen werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Buch contra eBook</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein gutes Bücherregal ist natürlich etwas für das Auge und wer ein Fan des gebundenen Buches ist, wird sich niemals davon trennen. Ein eBook bietet natürlich den Aspekt des Platzsparens an und wer Wert auf Bequemlichkeit legt, was die Bestellungen angeht, wird sich immer für das eBook entscheiden. Allein aus diesem Grund wird sich das eBook immer mehr im Markt etablieren, wird jedoch das herkömmliche Buch auch nicht verdrängen können. Wer zum Beispiel im Urlaub gerne mal ein Buch am Strand liest, wird sich bestimmt nicht erinnern können, dass ihm schon einmal sein Buch gestohlen wurde. Bei einem teuren Kindle ist die Gefahr dabei schon ein wenig höher und der Verlust sehr schmerzhaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Trend der eBooks wird definitiv weiter anwachsen, allein schon aus pragmatischer Hinsicht. Echte Buchliebhaber werden trotzdem nicht auf das traditionelle Lesevergnügen bei einem Taschenbuch oder einer gebundenen Ausgabe verzichten wollen, denn der Blick auf ein Bücherregal ist etwas, was das Herz eines jeden Literaturliebhabers höher schlagen lässt und auch für einen gewissen Stil in Puncto Einrichtung sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bild: Amazon Kindle 2 von <a href="http://www.flickr.com/photos/43602175@N06/4070018642/" rel="nofollow">goXunuReviews</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" rel="nofollow">CC-BY</a></em></p>
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		<title>Faszination Bücher lesen</title>
		<link>http://www.bibliotheksmanagement.de/news/faszination-bucher-lesen</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im Internetzeitalter erfreuen sich gedruckte Bücher ungebrochener Beliebtheit. Die erweiterten Einkaufsmöglichkeiten im Internet haben sogar dazu beigetragen, dass mehr Bücher verkauft werden als vor der Etablierung des World Wide Web. Aktuell liegen E-Books im Trend,  welche einige praktische Vorteile &#8230; <a href="http://www.bibliotheksmanagement.de/news/faszination-bucher-lesen">vollständig lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_136" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-136" title="buch" src="http://www.bibliotheksmanagement.de/wp-content/uploads/2012/01/buch.jpg" alt="Bücher" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Bild: Flickr</p></div>
<p style="text-align: justify;">Auch im Internetzeitalter erfreuen sich gedruckte Bücher ungebrochener Beliebtheit. Die erweiterten Einkaufsmöglichkeiten im Internet haben sogar dazu beigetragen, dass mehr Bücher verkauft werden als vor der Etablierung des World Wide Web. Aktuell liegen E-Books im Trend,  welche einige praktische Vorteile aufweisen. Aber gedruckte Bücher und Bibliotheken sind durch die digitale Revolution nicht zu ersetzen.</p>
<p>Einer der Vorteile beim <a href="http://www.produktfrage.net/thema/buecher/1" target="_blank">Bücher lesen</a> ist, dass man durch nichts abgelenkt wird und sich ganz auf genau das Buch konzentriert, das man in den Händen hält. Gerade diese Tatsache, dass man etwas Fühlbares in den Händen hält, wird von vielen Lesern nach wie vor als sehr angenehm empfunden. Qualitativ hochwertige Ausgaben vieler großer Werke der Weltliteratur sind zudem kleine Gesamtkunstwerke, oftmals mit sehenswerten Illustrationen und interessanten Hintergrundinformationen. Auch die schön gestalteten Umschläge und Buchrücken vieler lesenswerter Buchausgaben haben ihren Wert. Lesen bildet: es erweitert den Horizont und man vergrößert bzw. trainiert dabei seinen Wortschatz. Dies gilt natürlich prinzipiell auch für E-Books, deren Stärken liegen aber eher in rein praktischen Gesichtspunkten wie der Tatsache, dass sie keinen Platz beanspruchen und billiger in der Herstellung sind. Stößt man beim Lesen auf interessante Inhalte, über welche man sich gerne weiter im Internet informieren möchte, kann man dies in den meisten Fällen auch nach dem Lesen tun.</p>
<p>Online-Shops haben zwar oftmals eine große Auswahl, aber das Beratungsangebot ist zumeist wenn überhaupt dann nur rudimentär vorhanden. Bibliotheken sind auch heute noch unersetzliche Zentren für die literarische und wissenschaftliche Kultur der Gegenwart, der letzten Jahrhunderte und vergangener Jahrtausende. Die Angestellten in Bibliotheken und guten Buchläden helfen persönlich bei der Auswahl und geben weitere wichtige Anregungen. Computer und Internet leisten auch in Bibliotheken wertvolle Dienste. Gedruckte Bücher, öffentliche Bibliotheken und persönliche Beratung sind auch in Zukunft nicht durch Technik ersetzbar.</p>
<p>Bild: Book collection von <a href="http://www.flickr.com/photos/foolstopzanet/151936713/" rel="nofollow">Ian Wilson</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" rel="nofollow">CC-BY</a></p>
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		<title>Der moderne Bibliotheksausweis</title>
		<link>http://www.bibliotheksmanagement.de/news/der-moderne-bibliotheksausweis</link>
		<comments>http://www.bibliotheksmanagement.de/news/der-moderne-bibliotheksausweis#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheksausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausweise bieten heutzutage viele Vorteile für die verschiedensten Unternehmen und ihre Funktionen sind mittlerweile unabdingbar. Auch Bibliotheken sind davon betroffen und können von diesen Vorteilen nur profitieren. Zur Herstellung von Bibliotheksausweisen wird heute ein Erstellungssystem benötigt. Dieses besteht aus einem &#8230; <a href="http://www.bibliotheksmanagement.de/news/der-moderne-bibliotheksausweis">vollständig lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausweise bieten heutzutage viele Vorteile für die verschiedensten Unternehmen und ihre Funktionen sind mittlerweile unabdingbar. Auch Bibliotheken sind davon betroffen und können von diesen Vorteilen nur profitieren.</p>
<p>Zur Herstellung von Bibliotheksausweisen wird heute ein Erstellungssystem benötigt. Dieses besteht aus einem <span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.interprinter.de/kartendrucker.htm">Kartendrucker</a></span></span>, einer Karten-Software, verschiedenen Verbrauchsmaterialien (Plastikkarten, Reinigungsmittel, Farbbänder) und Schutzzubehör für den Bibliotheksausweis.</p>
<p>Mithilfe der Karten-Software wird das Layout (Portraitfoto, persönliche Daten) des Ausweises nach Belieben erstellt. Mit dem Drucker werden dann die Plastikkarten bedruckt, personalisiert und gleichzeitig mit einem Magnetstreifen oder Chip codiert. Zur Erhöhung der Fälschungssicherheit eines Ausweises gibt es verschiedene Möglichkeiten. Mithilfe eines Kartendruckers können zum Beispiel Hologramm-basierende Effekte sowie Wasserzeichen angebracht oder die Plastikkarte mit unsichtbarer UV-Farbe, welche nur mit einer UV-Lampe ersichtlich wird, bedruckt werden. Am Schluss besteht noch die Möglichkeit den fertigen Ausweis zu laminieren, damit dieser vor mechanischer Beschädigung besser geschützt ist. Viele Drucker sind mit dieser Zusatzfunktion ausgestattet.</p>
<p><strong>Der Bibliotheksausweis als Verwaltungshilfe für Bibliotheken, Universitäten sowie Städte &amp; Kommunen</strong></p>
<p>Der Bibliotheksausweis bietet eine enorme Verwaltungshilfe und Arbeitserleichterung, da er viele Serviceleistungen einer Bibliothek abdecken kann und durch ihn einige Arbeitsschritte eingespart werden können. Mithilfe dieses Ausweises ist es Benutzern möglich Lehrbücher selbständig an Selbstverbuchungsgeräten zu verbuchen und somit auszuleihen. Existiert in der Bibliothek eine Datenbankgruppe mit anderen Bibliotheken, besteht die Möglichkeit über diese eine sogenannte <span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fernleihe">Fernleihe</a></span></span> (Bestellung von Büchern aus anderen Bibliotheken) zu tätigen, wobei der Ausweis wieder zur Anwendung kommt. Des Weiteren kann der Ausweis zum Kopieren, Drucken und als Zugangskontrolle für die Bibliothek selbst, die Nutzung von Internet-Arbeitsplätzen sowie Datenbanken der Bibliothek verwendet werden. Diese Anwendungen des Ausweises bieten natürlich nicht nur Bibliotheken große Vorteile, auch Universitäten sowie Städte &amp; Kommunen können diese Vorteile für sich nutzen. Die ganze Geschichte erinnert an die Vorteile, die man hat, wenn man bei einer Inventur auf Barcode-<span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.garreis-etiketten.de/">Etiketten</a></span></span> setzt.</p>
<p>Beim Kauf eines Kartendruckers müssen viele Kriterien beachtet werden, wie zum Beispiel der kompetente Support des Lieferanten nach der Anschaffung. Jeder Drucker sollte folgende Standardfunktionen besitzen: Vollfarbdruck, einseitiger und beidseitiger Druck, Codieren eines Magnetstreifens und Laminieren.</p>
<p>Ausweise dienen Bibliotheken als Verwaltungssystem und sind somit ein unverzichtbares Hilfsmittel geworden.</p>
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		<title>Gutenberg &amp; Co</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Printmedien ist eine neue Ära angebrochen. Die Branche verkündet aufgrund des vermehrt genutzten Internets derzeit eine Publikation nach der anderen. Namhafte Herausgeber setzen den roten Stift an, und auf der Strecke bleiben beliebte Coffee-Table-Magazine sowie auch etablierte Nischenprodukte. &#8230; <a href="http://www.bibliotheksmanagement.de/news/gutenberg-co">vollständig lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für die Printmedien ist eine neue Ära angebrochen. Die Branche verkündet aufgrund des vermehrt genutzten Internets derzeit eine Publikation nach der anderen. Namhafte Herausgeber setzen den roten Stift an, und auf der Strecke bleiben beliebte Coffee-Table-Magazine sowie auch etablierte Nischenprodukte. <span id="more-125"></span>Die Gründe hierfür sind vielseitig. Die steigenden Papierkosten verursachen höhere Druckkosten, diese müssen ökonomisch von den  Anzeigekunden getragen werden, die jedoch aufgrund der noch immer andauernden Rezession rückläufiges Interesse bekunden. Somit stirbt bedauerlicherweise so mach gern gelesenes Hochglanzmagazin aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Johannes Gutenberg würde sich im Grabe umdrehen, wenn er die rasante Entwicklung im Medienbereich der letzten Jahre miterlebt hätte. Ein Besuch im Gutenberg Museum zeigt bildlich, wie im Jahr 1450 alles begann. Die Press-Maschinen produzierten damals rund 240 Druckseiten in der Stunde. Als beeindruckendes Meisterwerk gilt sicherlich die Gutenberg Bibel. Eine clevere Namensgebung hat sich ein Druck-Unternehmen aus Wien erlaubt, indem es seinen Betrieb  <a href="http://www.gutenberg-druck.at/" target="_blank">Gutenberg Druck</a> getauft hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch in anderen Lebensbereichen übernimmt das Internet das Sagen. Und dies zu Recht. Denn häufig finden sich online besonders günstige Schnäppchen. Wer ein wenig stöbert, der findet oftmals neben ohnehin guten Offerten auch Gutscheine oder Rabatte. <a href="http://www.sparwelt.de/gutscheine_neckermann.html" target="_blank">Dort</a> wird vom Spielzeug über Bekleidung bis hin zu Technischem und Haushaltsgeräten alles Mögliche angeboten, und wenn man Glück hat, erfolgt sogar der Versand nicht nur zügig, sondern auch portofrei.</p>
<p style="text-align: justify;">Es lohnt sich also, bei Bedarf an Elektronik, Foto, Musik, Hörbüchern, DVD &amp; CD, Computer und Spielen, aber auch bei Mode, Accessoires und Schuhen sowie alles für Sport und Freizeit einen Blick ins Internet zu werfen, bevor man sich aufmacht in die Läden. Und bei Büchern und Magazinen kann man ja einen Kompromiss finden: Man liest sie nicht <a href="http://www.wallstreet-online.de/ratgeber/elektronik-und-technik/internet/lesen-im-internet-ersetzt-fuer-manche-die-bibliothek" target="_blank">auf dem Bildschirm</a>, sondern bestellt sie via Internet. So erhält man die Publikationen am Leben und kann gleichzeitig von geringen Preisen profitieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Verwaltungssoftware</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 14:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JacquelineT</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verwaltet man seine Bücher? Benutzt man dafür spezielle Büchersoftware? Oder allgemeine Datenbanksoftware? Es gibt eine Reihe von Softwareprodukten für den Bücherfreund: von der Verwaltung von Büchern bis zum Schreiben, es ist für jeden etwas dabei. Verfügt man über einen reichen &#8230; <a href="http://www.bibliotheksmanagement.de/news/verwaltungssoftware">vollständig lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie verwaltet man seine Bücher? Benutzt man dafür spezielle Büchersoftware? Oder allgemeine Datenbanksoftware? Es gibt eine Reihe von Softwareprodukten für den Bücherfreund: von der Verwaltung von Büchern bis zum Schreiben, es ist für jeden etwas dabei. Verfügt man über einen reichen Bücherbestand und wünscht man sich mehr Übersichtlichkeit davon zu haben, so kann man sich hierdurch Hilfe verschaffen.<span id="more-118"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Verwaltung der eigenen Büchersammlung kann <a href="http://www.lovelybooks.de/">mit Hilfe des Internets</a> vereinfacht werden. Denn oft reicht selbst die ISBN-Nummer aus, um die Daten automatisch übernehmen zu könnn.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei „Bookpedia“ kann ein Buch auch über den Titel gesucht werden, um in die Datenbank aufgenommen zu werden. Alle Ergebnisse mit diesem Titel werden dann aufgelistet. Die relevanten Informationen werden dann automatisch im Internet gesucht und abgerufen. Es besteht auch die Möglichkeit der manuellen Eingabe von Titeln in die <a href="http://www.bild.de/themen/specials/software/digital-computer-nachrichten-news-fotos-videos-15819288.bild.html">Software</a>. Ist ein Buch gerade verliehen worden, kann man das ebenfalls in  Bookpedia vermerken.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim „Bookmanager“ handelt es sich um ein Verwaltungsprogramm für Windows, bei dem man die gewünschten Angaben manuell eintragen kann. Es besteht aber auch hier die Möglichkeit, beispielsweise über die ISBN-Nummer die Daten zu den Büchern automatisch einfügen zu lassen. Auch hier kann vermerkt werden, dass man das Buch verliehen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Programm „Bookcook“ kann man sogar herausfinden, welches Buch man als letztes gelesen hat oder wo sich das Buch gerade befindet, vorausgesetzt man hat diese Infos in die Software aufgenommen. Verwaltet werden kann zusätzlich auch eine Wunschliste. So kann man sich Bücher vormerken, die man noch lesen möchte. Ausgeliehene Bücher können vom Programm auch erfasst werden.</p>
<p style="text-align: justify;"> „WinLiMan“ bietet nicht nur die Verwaltung von Büchern, sondern auch von Zeitschriften und anderen literarischen Werken. Vom progarmm können Titel, Autor, Sprache, Preis, ISBN-Nummer, Verlag und sogar Kaufdatum erfasst werden. Eine Sortierfunktion sorgt für das schnelle finden von bestimmten Exemplaren. Weiterhin können die gespeicherten Daten in Excel übertragen werden.</p>
<p>Bücher kann man auf vielen Seiten auch <a href="http://www.librarything.de/">online</a> verwalten.</p>
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		<title>Lesen – eine sinnvolle Freizeibeschäftigung</title>
		<link>http://www.bibliotheksmanagement.de/news/lesen-%e2%80%93-eine-sinnvolle-freizeibeschaftigung</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 15:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Zeiten von Computer und Internet sowie neuesten Erfindungen wie beispielsweise einem elektronischen Buchleser, auch bekannt als ein „Kindel“, sind die Augen nach einem anstrengenden Arbeitstag müde. Wer dann noch ein Buch lesen möchte oder in einer Zeitschrift schmökert, &#8230; <a href="http://www.bibliotheksmanagement.de/news/lesen-%e2%80%93-eine-sinnvolle-freizeibeschaftigung">vollständig lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In den Zeiten von Computer und Internet sowie neuesten Erfindungen wie beispielsweise einem elektronischen Buchleser, auch bekannt als ein „Kindel“, sind die Augen nach einem anstrengenden Arbeitstag müde. Wer dann noch ein Buch lesen möchte oder in einer Zeitschrift schmökert, sollte diese Freizeitbeschäftigung dennoch nicht aufgeben.<span id="more-113"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Lesen fördert die Allgemeinbildung</h3>
<p style="text-align: justify;">Studien haben nämlich belegt, dass tägliches Zeitunglesen das Allgemeinwissen der Leser steigert. Ein Projekt zwischen Ausbildern und Lehrlingen in Mainz konnte beweisen, dass sich durch den kontinuierlichen Wissensinput durch die <a href="http://www.allgemeine-zeitung.de/region/rheinhessen/11060005.htm" target="_blank">lokale Zeitung</a> die Lehrlinge weiterbilden konnten. So kann auch in frühem Alter schon das allgemeine Wissen von Jugendlichen und Kindern positiv beeinflusst werden. Und wer noch weiter gehen möchte, kann seinen IQ testen lassen. Hierzu gibt es unterschiedliche Arten von Intelligenztests.</p>
<h3 style="text-align: justify;">IQ Test für unterwegs</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch, wer sich gerne eine lange Wartezeit in einem Zug oder auf einem Flughafen vertreiben möchte, kann sich einen <a href="http://iqtest.apps.welt.de/" target="_blank">IQ Test als App</a> auf sein Smartphone, Tablet oder gar den Laptop laden. Somit kann er immer und überall seinen Intelligenzquotienten testen, ob auf dem Weg zur Arbeit oder der Uni, während der Mittagspause oder ganz bequem auf der Wohnzimmercouch vor dem Schlafen gehen. Natürlich ist ein solcher Test auch online über den Laptop oder Computer abrufbereit. Allerdings: Ganz so zwischendurch geht es dann doch nicht. Wer sein Wissen testen möchte, sollte sich einen ruhigen Ort suchen, an dem er Ruhe und die Möglichkeit zur Konzentration hat. Ein solcher Test ist sowohl für Kinder als auch Erwachsene geeignet, wobei sich die Aufgaben und die Fragen nach Alter unterscheiden. Beliebt sind solche Tests vor allem bei Bewerbungsgesprächen zu hoch dotierten Stellungen oder auch in Schulen, um einen eventuell hochbegabten Schüler schon früh fördern zu können.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Lesen und IQ</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Lesen ist immer eine sinnvolle Beschäftigung, die das Wissen erweitert und die Konzentration fördert. Je mehr man liest, desto besser ist die Allgemeinbildung &#8211; und somit auch die Wahrscheinlichkeit, dass der IQ-Test einen besseren Wert angibt.</p>
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